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Mario Canedo

Spielalter
19-25
Grösse (cm)
170
Augenfarbe
blau-grau
Haarfarbe
dunkelbraun
Figur
Kräftig
Muttersprache
Deutsch
Fremdsprachen
Englisch
Drehsprachen
Deutsch, Englisch
Dialekte
Münchnerisch Wienerisch Norddeutsch
Sprecher
Ja
Fahrausweis
E-mail
mario.canedoSPAMFILTER@web.de
Website
Link zu Showreel
Agentur
Sport
Faustfeuerwaffe
Tanz
Instrumente
Stimmlage
Bariton
Wohnmöglichkeiten
Zürich, Wien, München, Berlin
Wohnort
München, steuerlicher Wohnsitz Wien
Land
Deutschland

Kurz-Vita

Mario Canedo ist Schauspieler, Synchronsprecher und Autor. Der gebürtige Wiener mit spanischen Wurzeln absolvierte seine Schauspielausbildung u.a. privat bei Karlheinz Hackl, Erni Mangold und schloss 2013 seine Ausbildung am Vienna Konservatorium ab. Seither ist er in der österreichischen und deutschen Serienlandschaft zu sehen („Schnell Ermittelt“, „SOKO München“, „SOKO Donau“, „Tatort Grenzfall“, „Für dich dreh ich die Zeit zurück“, „Cop Stories“, „Die Detektive“ u.v.m.). Mario Canedo war in Kinofilmen wie der André Heller Bestseller Verfilmung „Wie ich lernte bei mir selbst Kind zu sein“ zu sehen, übernahm 2017 für den ersten österreichischen 3D Animationsfilm „Rotzbub“ eine der Synchronstimmen und stand 2019 an der Seite von Karin Viard unter der Regie von Marc Fitoussi für den französischen Thriller "Valses de Vienne" vor der Kamera. Er ist Vorstandsmitglied im Verband der Österreichischen FilmschauspielerInnen VÖFS, Mitglied der Akademie des Österreichischen Films, in der Deutschen Akademie für Fernsehen, im Drehbuch Forum Wien und seit 2019 in der Allgemeinen Berufskurie für zeitgenössische Ausprägungen in den Bereichen der Kunst. Mario Canedo wurde 2015 vom Österreichischen Magazin TV-Media zum Shootingstar nominiert und saß 2016/17 in der Österreich-Jury der 89th Academy Awards For Best Foreign Language Film für den Auslandsoscar. Die Idee zu „Magdalena“ (Drama/90min) ist nach dem bereits umgesetzten rumänisch-österreichischen Kurzfilm „Liniste“ (R: Alex Iures) und der österreichischen Komödie „Toskana Alabaster", R: Ulrike Schweiger (gemeinsam mit Witcraft und „Diverse Geschichten“) seine dritte Drehbucharbeit.

Ausbildung

JahrAusbildung
2009-2013 Konservatorium Wien
2011-2012 Karlheinz Hackl, privat, Max Reinhardt Seminar, Rollengestaltung
2010-2013 Doina Weber, privat, Max Reinhardt Seminar, Rollenunterricht
2015-2016 Coaching Jens Roth

Film

JahrTitelRolleRegisseurInTV/Kino/Serie
2012 AMSTERDAM Martin (Hauptrolle) Jan Prazak-Zoufaly Kino/Summfilm
2013 Cop Stories Medizinbote Klaus Barbara Eder ORF/BR
2013 Vom Herrgott Elias (Hauptrolle) Hagen Thiers Kino
2014 TATORT Grenzfall Simon Rupert Henning ARD/ORF
2014 Die Detektive Mingo Michi Riebl ORF
2015 SOKO München Mike Pschelowsky (Hauptrolle) Christoph Dammast ZDF
2015 SOKO Kitzbühel Sascha Gross (Hauptrolle) Rainer Hackstock ZDF/ORF
2016 Das erste Mal Sebastian Albin Wildner Filmakademie Wien
2016 SOKO DONAU/WIEN Mikey Hocke Holger Barthel ZDF/ORF, Satel Film
2017 SCHNELL ERMITTELT Kevin Schneeberger Gerald Liegel ORF/BR/MR-Film
2017 ROTZBUB Wimmerl Harald Sicheritz Kino/Aichholzer Film
2018 LETZTER WILLE Mischa Gerald Liegel, Markus Engel ORF/ MR-Film
2019 VALSES DE VIENNE Max Marc Fitoussi Thelma Films/Scope/ FRA, BEL Pictures
2019 WIE ICH LERNTE BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN Seyss Rupert Henning Dor Film

Auszeichnungen

JahrAuszeichnung
2015 Nominierung Shootingstar 2015 (Starwahl 2015 Österreich)