H Is For Hawk
Filmkritik von Walter Gasperi
Eine britische Universitätsdozentin stürzt durch den plötzlichen Tod ihres geliebten Vaters in tiefe Trauer. Um dem Verstorbenen nahe zu sein, legt sie sich einen Habicht zu, verliert dabei aber zunehmend den Bezug zu ihrer Umwelt: Claire Foy brilliert in Philippa Lowthorpes feinfühliger Verfilmung von Helen Macdonalds autobiographischem Bestseller.
Ticketverlosung: La Vénus Électrique
Wir verlosen 3 x 2 Tickets für diesen Film. Um an der Verlosung teilzunehmen, sende bis Sonntag, 9. August eine Mail mit deinem Namen, Adresse und dem Vermerk "Vénus" an info@451.ch
Paris, 1928.
Antoine Balestro, ein gefragter Maler, kann seit dem Tod seiner Frau nicht mehr arbeiten und treibt seinen Galeristen Armand zur Verzweiflung. Eines Abends versucht der betrunkene Antoine, über eine Hellseherin Kontakt zu seiner Frau aufzunehmen. Ohne es zu wissen, spricht er aber in Wirklichkeit mit Suzanne, einer bescheidenen Jahrmarktsmitarbeiterin, die sich in den Wohnwagen der Hellseherin geschlichen hat, um dort Essen zu stehlen.