RUBRIKEN

KINO

UNTERSTÜTZE UNS

Damit wir das Projekt 451° Filmportal aufrecht erhalten können, sind wir auf deine Spende angewiesen. Vielen Dank!

PARTNER

Un Divan à Tunis

FR 2019, OV/df, 88', Regie: Manele Labidi, mit Golshifteh Farahani, Majd Mastoura, Aïcha Ben Miled

Un Divan à Tunis

Filmkritik von Walter Gasperi

Golshifteh Farahani brilliert in Manele Labidis Komödie als tunesischstämmige Psychoanalytikerin, die von Paris in ihre Heimat zurückkehrt, um dort eine Praxis zu eröffnen. – Ein Vorhaben, das Gelegenheit bietet, um leichthändig Einblick in vielfältige persönliche und gesellschaftliche Probleme im nordafrikanischen Staat zu bieten.

Mit zehn Jahren hat Selma mit ihrem Vater ihre Heimat Tunesien verlassen und sich in Paris niedergelassen. Nun kehrt sie als Psychoanalytikerin in das Land zurück, das scheinbar alle am liebsten möglichst schnell in Richtung Frankreich verlassen wollen.

Gute Berufschancen verspricht sich Selma (Golshifteh Farahani) hier, gibt es doch in Tunesien ganz im Gegensatz zu Paris nur wenige Psychoanalytiker. Wenig begeistert sind von ihrer Rückkehr zwar ihre Tante und deren Mann, bei denen die junge Frau im großen Haus einzieht und auf der Dachterrasse und in ihrem Dachzimmer ihre Praxis einrichtet und neben einer Couch ein Bild von Sigmund Freud aufhängt. Rasch will man sie loswerden, doch Selma steckt nicht so schnell den Kopf in den Sand.
Weiter zur ganzen Filmkritik auf film-netz.com

Kinos

Zürich Luzern    
   
     
       

Kritiken

National International
- Björn Schneider für cineman.ch - Lisa Nesselson für screendaily.com
- Hanspeter Stalder für der-andere-film.ch - Leslie Felperin für hollywoodreporter.com
  - Vikram Murthi für rogerebert.com
  - Kaleem Aftab für cineuropa.org
Verleiher
Praesens

Kommentare

Um deine Meinung publizieren zu können, musst du dich anmelden oder - als Neuabonnent - registrieren.