Gewinner*innen der 94. Oscars und der 42. Goldenen Himbeeren / Redaktionelle Beiträge / User-Beiträge / Home / 451°F - Filmportal für Filmschaffende
Achtung: Die Website unterliegt derzeit einer geplanten Wartung. Das Einloggen und das Eingeben von Daten ist nicht möglich. Wir bedauern die Unannehmlichkeiten und tun unser Bestes um die Website möglichst schnell wieder voll zugänglich zu machen.

RUBRIKEN

KINO

UNTERSTÜTZE UNS

Damit wir das Projekt 451° Filmportal aufrecht erhalten können, sind wir auf deine Spende angewiesen. Vielen Dank!

PARTNER

Gewinner*innen der 94. Oscars und der 42. Goldenen Himbeeren

Gewinner*innen der 94. Oscars und der 42. Goldenen Himbeeren

An den 96. Oscarverleihungen ging der Preis für den Besten Film und derjenige für den Besten Internationalen Film nicht überraschend an Oppenheimer von Christopher Nolan und The Zone of Interest von Jonathan Glazer. Auch der Preis für das Beste Drehbuch an Arthur Harari und Justine Triet für Anatomie d’une chute geht sicher in Ordnung. Sehr wichtig auch der Preis für den Besten Dokumentarfilm, den der kaum auszuhaltende und unglaublich nahe gehende Film 20 Tage in Mariupol erhält. «Dies ist der erste Oscar in der Geschichte der Ukraine», sagt Regisseur Mstyslav Chernov in seiner aufwühlenden Rede. Er wünsche sich, er hätte diesen Film nie drehen müssen – denn er würde seinen Oscar sofort gegen eine Welt eintauschen, in der Russland die Ukraine nie angegriffen hätte.

Insgesamt also keine grösseren Überraschungen bei den 96. Oscars, ausser vielleicht, dass Barbie, der immerhin für 8 Oscars nominiert war, ausser dem Besten Song "What Was I Made For?" von Billie Eilish und Finneas O’Connell leer ausging, und Oppenheimer gleich sieben Oscars gewann!

Bei den 44. Razzie Awards, die traditionell einen Tag vor den Oscarverleihungen stattfinden, schwang eindeutig der britische Slasher-Film Winnie the Pooh: Blood and Honey von Rhys Frake-Waterfield mit 5 Himbeeren unten aus. Gleich zwei Himbeeren für schlechte schauspielerische Leistungen gab es für Megan Fox in Johnny & Clyde und The Expendables 4, Sylvester Stallone ebenfalls in The Expendables 4, sowie Jon Voight in Mercy. Immerhin konnte sich Fran Drescher mit dem «Redeemer Award» rehabilitieren.

96. Oscars

Bester Film Oppenheimer
Regie: Christopher Nolan
 
Beste Regie Christopher Nolan für
Oppenheimer
 
Beste Hauptdarstellerin Emma Stone in
Poor Things
 
Bester Hauptdarsteller Cillian Murphy in
Oppenheimer
 
Beste Nebendarstellerin Da’Vine Joy Randolph in
The Holdovers
 
Bester Nebendarsteller Robert Downey Jr. in
Oppenheimer
 
Bestes Originaldrehbuch Arthur Harari und Justine Triet für
Anatomie d’une chute
 
Bestes Adaptiertes Drehbuch Cord Jefferson für
American Fiction
 
Bester Animationsfilm The Boy And The Heron
Regie: Hayao Miyazaki und Toshio Suzuki
 
Bester Internationaler Film The Zone of Interest, UK
Regie: Jonathan Glazer
 
Bester Animierter Kurzfilm War Is Over! Inspired by the Music of John & Yoko
Regie: Brad Booker und Dave Mullins
 
Bester Kurzfilm The Wonderful Story of Henry Sugar
Regie: Wes Anderson und Steven Rales
 
Bestes Szenenbild Shona Heath, Zsuzsa Mihalek und James Price für
Poor Things
 
Beste Kamera Hoyte van Hoytema für
Oppenheimer
 
Bestes Kostümdesign Holly Waddington für
Poor Things
 
Bester Dokumentarfilm 20 Tage in Mariupol (20 днів у Маріуполі, 20 dniw u Mariupoli)
Regie: Mstyslaw Tschernow
 
Bester Dokumentar-Kurzfilm The Last Repair Shop
Regie: Kris Bowers und Ben Proudfoot
 
Bester Schnitt Jennifer Lame für
Oppenheimer
 
Bestes Make-Up und Beste Frisuren Mark Coulier, Nadia Stacey und Josh Weston für
Poor Things
 
Beste Filmmusik Ludwig Göransson für
Oppenheimer
 
Bester Filmsong What Was I Made For? aus Barbie von
Billie Eilish und Finneas O’Connell
 
Bester Ton Johnnie Burn und Tarn Willers für
The Zone of Interest
 
Beste Visuelle Effekte Tatsuji Nojima, Kiyoko Shibuya, Masaki Takahashi und Takashi Yamazaki für Godzilla Minus One (ゴジラ-1.0)  
Jean Hersholt Humanitarian Award Michelle Satter  
Ehrenoscars Angela Bassett
Mel Brooks
Carol Littleton
 
     

44. Razzie Awards - 44. Goldene Himbeeren

Schlechtester Film Winnie the Pooh: Blood and Honey
Regie: Rhys Frake-Waterfield
Schlechteste Regie Rhys Frake-Waterfield
Winnie the Pooh: Blood and Honey
Schlechtester Schauspieler Jon Voight
Mercy
Schlechteste Schauspielerin Megan Fox
Johnny & Clyde
Schlechtester Nebendarsteller Sylvester Stallone
The Expendables 4
Schlechteste Nebendarstellerin Megan Fox
The Expendables 4
Schlechtestes Leinwandpaar/
Leinwandensemble
Winnie Puuh & Ferkel als blutrünstige Slasher-Killer
Winnie the Pooh: Blood and Honey
Schlechtestes Remake oder Sequel Winnie the Pooh: Blood and Honey
Regie: Rhys Frake-Waterfield
Schlechtestes Drehbuch Rhys Frake-Waterfield
Winnie the Pooh: Blood and Honey
Redeemer Award Fran Drescher