Ivana Lalovic
Berufliche Tätigkeit
Synchron Cutterin bei T-House Production
Biografie
2008 Diplom in Filmrealisation ZHDK
2008 Teilnahme am 6. Berlinale Talent Campus, Deutschland
2006 Teilnahme am Projekt 5sur5 Europa repräsentierend, realisiert von Dragone a.s.b.l. Belgien
2005 Achttägiger Workshop mit Emir Kusturica in Mokra Gora, Serbien
2004- 08 Studiengang Film / Zürcher Hochschule der Künste
2003- 04 Vorkurs / Hochschule für Gestaltung und Kunst
2002- 03 Studium der Politologie und der russischen Sprache an der Universität Zürich
1995- 02 Gymnasium Kantonsschule Realgymnasium Rämibühl
1995 Primarschule in Sarajevo und Zürich
5.9.1982 geboren in Sarajevo / Bosnien und Herzegowina
E-Mail noodfilm@gmail.com
Homepage www.noodfilm.com
Filmografie
2008 „Ich Träume Nicht Auf Deutsch" / 15min / Super 16mm / Melodrama
Buch und Regie
2007 „Nirgendwo“ / 10min / HDV / Fiktion
Regie, Drehbuch, Schnitt
Preise : Shortfilmfestival SwissKosArt in Basel, Preis Best Actor (2007)
Festivals: SwissKosArt, Festival der Künste 07, Museum für Gestaltung
2006 "Jusqu'au dernier grain de café" / 26min / HDV / Dokumentarfilm
Regie, Drehbuch, Schnitt
Preise : 3.Preis der Alexis Victor Thalberg Stiftung 08, Xenix Tage ZHDK 2. Preis 07
Festivals: Solothurner Filmfestival 08, Festival du court du JEUMONT 07, Belgien
2006 “Schlussbouquet” / 8min / 16mm / Fiktion
Kamera, Regie: N. Roggli
RiffRaff Zürich ZDHK Abend (2006)
2006 „Transit“ / 8min / DV / Fiktion
Regie, Drehbuch, Schnitt
RiffRaff Zürich ZHDK Abend (2006)
2005 „Milane“/ 8min / 16mm / Fiktion
Regie, Drehbuch, Schnitt
RiffRaff Zürich ZHDK Abend (2006)
2004 „porjeklo” - Herkunft / 5min / DV / Dokuessay
Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt
Festivals: Jugendfilmtage Schweiz 2004 / Kunstraum Aarau
2003 “Jürgens Traumreise” / 3min /DV / Animationsfilm
Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt
Festivals: Jugendfilmtage Schweiz 2004
Vorstellung im 451° - Newsletter vom November '08
Mit der Zürcherin Ivana Lalovic wollen wir Euch auch diesmal eine junge Regisseurin vorstellen, die mit ihrem neuesten Film "Ich träume nicht auf Deutsch" am Schweizer Wettbewerb des Kurzfilmfestivals in Winterthur vertreten ist. Ivana Lalovic wurde 1982 in Sarajevo geboren und verbrachte dort auch den grossen Teil ihrer Kindheit. Sie hat in diesem Jahr ihr Filmstudium an der Zürcher Hochschule der Künste mit Diplom abgeschlossen. Erzählt wird von einer Begegnung zwischen einer jungen Frau und einem bosnischen Geschäftsmann, der seit dem Krieg in Bosnien in der Schweiz lebt. Die Narben des vergangenen Krieges sind nach wie vor in Form von Einschusslöchern in den Hochhäusern Sarajevos präsent. Als sich die beiden Figuren im Verlaufe des Films näher kommen, machen sie auf der Suche nach ihrer Identität eine schicksalhafte Erkenntnis. „Ich träume nicht auf Deutsch“ hat gerade erst im internationalen Wettbewerb des Kurzfilmfestivals Shnit in Bern gewonnen und war zudem der einzige Schweizer Beitrag am diesjährigen Filmfestival in Venedig.
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