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Chris The Swiss

CH/HR/DE 2018, OV/df, 90 Min., Regie: Anja Kofmel, Animationsfilm

Chris The Swiss

Filmkritik von Doris Senn

War er ein Hasardeur? Ein mit Haut und Haar engagierter Kriegsberichterstatter? Stand er rechts? Oder doch eher links? Weshalb wurde sein toter Körper in der Uniform einer Söldnertruppe an der serbischen Grenze Kroatiens aufgefunden? Was wusste er über die Strippenzieher des Kriegs? Und wo ist das Buchmanuskript, an dem er arbeitete? So viele Fragen. So viele Ungewissheiten.

Die Animationsfilmerin Anja Kofmel thematisierte bereits vor fast zehn Jahren den mysteriösen Tod ihres Lieblingscousins Chris im Balkankrieg im kurzen Animationsfilm Chrigi. Nun widmet sie ihm nach sechs Jahren Arbeit und Recherche einen Langfilm, in dem sie eine fast abenteuerliche Mischung aus Materialien und Gattungen verwendet: von Animation über Archivaufnahmen, Dokumentarfilm bis hin zur Reportage, in der die Autorin ihre Recherche filmisch dokumentiert. Der Begriff «Animadok» greift da fast zu kurz.
Zur ganzen Filmkritik auf filmbulletin.ch

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Kritiken

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- Christoph Schelb für outnow.ch - Joachim Kurz für kino-zeit.de
- Thomas Hunziker für cineman.ch - Stephen Dalton für hollywoodreporter.com
- Cynthia Ringgenberg für srf.ch - Jessica Kiang für variety.com
- Geri Krebs für nzz.ch  
- Sarah Stutte für medientipp.ch  
 
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